„Die Lieder von Istanbul_ozani (Florian Piller) verbinden deutschsprachige Poesie mit der Erzähltradition der anatolischen Ozan-Barden und schaffen eine atmosphärische Weltmusik zwischen Istanbul, Anatolien, Geschichte und Erinnerung.“
Musikstil-Richtung / Genre
Istanbul-Anatolian Poetic World Music In der türkischen Ozan- Âşık-Tradition (singender Dichter und Geschichtenerzähler).
"İstanbul_ozani'nin (Florian Piller) şarkıları, Almanca şiiri Anadolu ozanlarının anlatı geleneğiyle birleştirerek İstanbul, Anadolu, tarih ve hatıralar arasında atmosferik bir dünya müziği evreni oluşturur."
Müzik tarzı / türü
İstanbul-Anadolu Şiirsel Dünya Müziği
(Türk ozan-âşık geleneği içinde; söyleyen şair ve hikâye anlatıcısı geleneğine dayanan bir müzik anlayışı.)

Rābiʿa al-ʿAdawiyya – Gelöschtes Höllenfeuer und brennender Himmel
Rābiʿa al-ʿAdawiyya, auch Rābiʿa von Basra oder Rābiʿa al-Basriyya genannt. lebte ungefähr von 714 bis 801 in Basra, im heutigen Irak. Sie gilt als eine der bedeutendsten Frauen der frühen islamischen Mystik und als Wegbereiterin des Sufismus.
Über ihr Leben ist nur wenig historisch gesichert. Der Überlieferung nach wuchs sie in Armut auf, wurde zeitweise als Sklavin gehalten und später freigelassen. Sie entschied sich für ein einfaches Leben in Armut, Gebet und innerer Freiheit.
Im Mittelpunkt ihrer Spiritualität stand die bedingungslose Liebe zu Gott. Sie lehrte, dass der Mensch Gott nicht aus Angst vor der Hölle und auch nicht aus Hoffnung auf das Paradies lieben sollte, sondern allein um Gottes selbst willen.
Eine berühmte Legende erzählt, wie Rābiʿa mit einer brennenden Fackel und einem Krug Wasser durch die Strassen zog. Mit dem Feuer wollte sie das Paradies verbrennen und mit dem Wasser die Hölle löschen, damit die Menschen Gott endlich aus reiner Liebe verehrten.
Rābiʿa stellte damit eine für ihre Zeit aussergewöhnliche Vorstellung in den Mittelpunkt des Glaubens: Nicht Furcht, Belohnung oder religiöse Pflichterfüllung führen zu Gott, sondern die Liebe.
Ihre Gedanken beeinflussten die islamische Mystik über Jahrhunderte hinweg. Auch heute berühren ihre Worte Menschen unterschiedlicher Religionen, weil sie von einer Liebe sprechen, die keine Grenzen kennt und nichts als Gegenleistung verlangt.
Viele Gedichte und Aussprüche werden ihr zugeschrieben, auch wenn ihre historische Echtheit oft nicht nachweisbar ist. Ihre Botschaft aber bleibt lebendig:
Gott lieben – nicht aus Angst, nicht um einer Belohnung willen, sondern einfach, weil Gott Gott ist.
Im Christentum finden sich ähnliche Gedanken vor allem bei Meister Eckhart (um 1260–1328), der ebenfalls lehrte, Gott nicht um eines Lohnes willen, sondern allein um seiner selbst willen zu lieben.
Abhandlung über das Lieder-Album
Şarkı Albümü Üzerine İnceleme
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Durch den Ausdruck „Gül gibi güldü“, der vom Poeten Istanbul_ozani geschaffen wurde, ist eine neue Redewendung gelungen, die zwei etymologisch völlig verschiedene Wörter (gül = Rose aus dem Persischen und gül- = lachen aus dem Alttürkischen) in der Poesie zu einem einzigen Bild verschmelzen.































